Karate im Taiko Karate Dojo

Bilder und Berichte aus dem Jahr 2007

3. Berliner-Bär-Cup und 1. Fudokan-Ryu-Cup 2007 (Teil 2)

(Berlin, 05.10.-07.10.2007) Letzten Freitag ist das Taiko Karate Dojo mit Cheftrainer Detlef Tolksdorf, Trainern Daniel Ringelings, John Barth, Jürgen Görtz, 16 weiteren Aktiven und deren Eltern nach Berlin gefahren, um dort am Samstag mit den Jüngsten am 3. Berliner-Bär-Cup teilzunehmen und Sonntag mit John und Daniel am 1. Fudokan-Ryu-Cup zu starten.

Freitag:

Pünktlich um acht Uhr (für die einen mehr oder weniger) früh ging es dann mit dem Reisebus los in die Hauptstadt. Unter der Reiseleitung von Busfahrer Michael und der Aufsicht von Sensei Detlef erreichten wir nach einigen Pausen, aber zum Glück ohne Stau, gegen 15 Uhr Berliner Umland. Hier nahmen wir die Route quer durch Berlin, und hatten das Glück, dass der bestens vorbereitete Busfahrer Michael uns schon einiges an wissenswerten Fakten rund um Berlin geben konnte. Neben Sightseeing-Attraktionen wie das Olympia-Stadion, Siegessäule oder Brandenburger Tor, gab es noch viele weitere Gebäude, die unsere volle Aufmerksamkeit bekamen. Nachdem wir die Halle in Berlin-Hellersdorf, in der wir die Nächte verbringen durften und die Pension erreicht hatten, um abzuladen und uns frisch zu machen, ging es dann wieder zurück in die Innenstadt. Hier kehrten wir zusammen ins „Löwenbräu“ ein. Nach deftigem Essen wurde dann die Gegend rund um den Gendarmenmarkt von einer Horde Karate-Kids und deren Eltern unsicher gemacht und bestaunt.
Vor allem bei Nacht, zeigt sich Berlin in vollem Glanz bzw. Scheinwerferlicht und edle Designer-Läden laden Tag und Nacht zum Schaufensterbummeln ein.

Zurück zur Halle und zur Pension wurden dann noch ein wenig Berliner-Straßen bestaunt, um dann letztendlich den Tag in gemütlichem Beisammensein ausklingen zu lassen und sich zu erholen, für den kommenden Tag, an dem alle mitgereisten Karate-Kids ihr Bestes geben wollten.

Samstag:

Gegen acht Uhr ging es dann mit 16 hochmotivierten Kiddies zum Austragungsort des Turniers. Hier starteten die Kleinen in Kata und Kumite. Betreut wurden sie von Detlef und Jürgen, Daniel und John saßen mit an den Kampfrichtertischen und waren voll eingespannt.

Da es für die Kinder einer der ersten Turniere war, waren sie auch dementsprechend aufgeregt, konnten aber trotzdem sehr gute Platzierungen erreichen. Es wurden 20 Platzierungen unter den ersten Vier belegt, wovon allein 5 erste und 5 zweite Plätze waren.

Die Platzierungen waren wie folgt:

Cedric Horstmeyer, 1. Platz in Kumite, 1. Platz in Kata; Duncan Strauch, 2. Platz Kumite, 4. Platz Kata; Laura Korthauer, 1. Platz Kata, 2. Platz Kumite; Agnes Borgemeister, 1. Platz Kumite, 3. Platz Kata; Fabian Rasch, 1. Platz in Kata; Ronja Rasch; 3. Platz in Kumite, 4. Platz Kata; Diana Gross, 3. Platz Kata; Chantal Gross, 2. Platz Kata; Janick Borgemeister, 3. Platz Kumite; Lukas Biernath, 4. Platz Kata; Amar Sogoli, 2. Platz Kata, 3. Platz Kumite; Jessica Brockmann, 3. Platz Kumite;
Marvin Sökeland 2. Platz Kumite, 4. Platz Kata; Daniel Ringelings, Kata 4. Platz; John Barth, 2. Platz Kumite, 3. Platz Kata; Nico Hübers, Rebecca Biernath und Marian Allerheit haben mit sehr guten Leistungen teilgenommen.

Alle Kinder haben sich auf dem Turnier sehr gut geschlagen, wenn man bedenkt, dass das Reglement doch von dem gewohnten Regelwerk abweicht, und die Berliner andere Schwerpunkte setzen.

Nach gemeinsamer Siegerehrung und vielen Medaillen ging es dann wieder zurück zu den Unterkünften, um sich für den Abend vorzubereiten. Gegen 18 Uhr war man dann wieder in Berlin-City, diesmal am Bahnhof-Zoo, um von dort aus auf dem Kudamm bummeln zu gehen, das KaDeWe zu bestaunen, die Sehenswürdigkeiten zu genießen und natürlich um lecker zu speisen. In Kleingruppen wurde die Gegend erkundet.
Um 20.30 Uhr ging es dann auch schon wieder zurück zur Halle bzw. Pension und jeder hatte das Gefühl etwas schönes erlebt zu haben, und neben lustigen „Piep-Aktionen“ von Daniel, hatten auch alle gemeinsam viel Spaß. Busfahrer Michael zeigte noch mal andere „erleuchtete“ Attraktionen, wie den Regierungsbezirk und diverse andere berühmte Strassen und Gassen und versetzte so jeden ins Staunen.

Später wurde dann wieder der Rest-Abend genossen und Erlebnisse aller Art ausgetauscht. Bis auch die Letzten ihre Matte, ihren Schlafsack oder ihr Bett gefunden haben...

Sonntag:

Wie schon am Samstag, ging es wieder früh zur Sporthalle. Diesmal jedoch wurde vorher alles wieder zusammengepackt, denn als Punkte auf der Tagesordnung standen: Fudokan-Cup, Besuch des japanisch/chinesischen Garten und Abreise.

Allerdings sollte es doch etwas anders kommen als geplant. Der Tag startete wie nicht anders erwartet mit dem Fudokan-Ryu-Cup, an dem Daniel und John in Kata und Kumite ihr Bestes gaben. In Kata schaffte John den dritten Platz und Daniel holte sich knapp dahinter den vierten Platz. In Kumite, welches sich für beide, aufgrund der anderen Wettkampfregeln, als etwas ungewohnt herausstellte, konnte sich John den zweiten Platz erkämpfen. Doch leider, wie auf Turnieren doch recht häufig der Fall, verschob sich der Zeitplan ein wenig nach hinten. Die Eltern, die natürlich Daniel und John anfeuern wollten, konnten nicht mehr den chinesisch/japanischen Garten besuchen, da man auch nicht allzu spät in Oberhausen wieder ankommen wollte.
Doch wie könnte es nicht anders kommen: Als der Bus voll besetzt und bereit zur Abfahrt war, versagte die Autobatterie des Busses. So durften alle Mitgereisten zweieinhalb Stunden auf den Pannendienst warten. Doch diese Wartezeit wurde sinnvoll genutzt und Duncan wurde von Daniel und John in die hohen Künste der Heian Sandan eingeführt, welche er danach zu perfektionieren versuchte und nebenbei mit seiner unvergleichlichen Art, jeden zum Lachen animierte. Auch spendierten die Busfahrer ein paar „Kurze“ an die Eltern, welche die allgemeine Stimmung weiter anhob und so auch die Wartezeit verkürzte. Am Ende hatte diese Panne noch was Positives, denn man entzog sich den Staus auf den Autobahnen und konnte dann ohne weitere Probleme gemütlich nach Hause zurückfahren.

Gegen 2 Uhr morgens erreichte dann der Bus wieder das Dojo und man hatte ein erlebnisreiches und unvergessliches Wochenende verbracht. Selbst wenn man den japanischen Garten nicht besucht hat, so weiß man aber, dass dieses nicht die letzte Fahrt nach Berlin war. Und Berlin bietet sowieso noch einiges an Sehenswürdigkeiten, die man in so kurzer Zeit sowieso nicht sehen kann.

Man kann sich also auf die nächste Fahrt schon wieder freuen und hoffen, dass sie von so vielen wahrgenommen wird. Die sehr guten Leistungen, die alle Aktiven gezeigt haben und die gute Atmosphäre, die diese Reisegruppe mitgebracht haben, haben diese Fahrt sowieso unvergesslich gemacht.

 

Bilder vom Wochenende:

 

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